Das letzte große Abenteuer – Wir bauen ein Haus

Ein Bauherrenblog


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Wartezeit und Überraschungen

Derzeit sind wir etwas im „Wartemodus“. Wir haben zwar vor einigen Tagen schon ein Vorgespräch mit unserem Elektriker gehabt, aber ansonsten können wir derzeit nichts weiter machen – außer Warten. Aber in ein paar Tagen geht es dann endlich mit der Bemusterung los.
Irgendwie mal ganz entspannt – aber auch doof, wenn man derzeit nix weiter vorbereiten kann.
Dafür haben wir letztes Wochenende unsere neuen Nachbarn kennen gelernt, als sie sich das Grundstück mit dem Erdbauer angeguckt haben. Super nette Leute und Klönschnack.
Heute war das Wetter super und wir sind mit dem Rad noch mal zum Grundstück – und siehe da – Überraschung: die Grenzsteine sind gesetzt. Nun wissen wir genau wo unser Grundstück liegt und vor allem wo es anfängt und wieder aufhört. Wieder ein Schritt weiter.

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Zusätzlich wurden natürlich auch die Straßen abgesteckt. So langsam wird das mit dem Baugebiet. Man kann sich nun schon gut vorstellen, wie mal alles wird.
Es dauert ja auch nur noch 4 Wochen bis die ersten anfangen wollen zu bauen – wir können hoffentlich dann auch direkt starten.

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Darf’s ein wenig höher sein?

Die Themen Erschließung und Endhöhen lassen uns noch immer nicht los.

Ein Rat an Bauherren, die das Ganze noch vor sich haben: lasst Euch beim Grundstückskauf unbedingt versichern, wie genau das Grundstück übergeben wird – vorallem auf welchem Höhenniveau.

Derzeit ist bei uns noch nicht klar, welche Endhöhe das eigentliche Grundstück (bei Übergabe) hat und wieviel wir aus eigener Tasche anfüllen müssen. Derzeit sieht der Höhenunterschied von geplanter Straße und Grundstück bzw. Teich ziemlich heftig aus. Da das Niveau Grundstück/Straße später annähernd gleich ist, heißt dies zumindest, dass wir weit genug vom Wasser weg sind und uns nicht der Teich in den zukünftigen Hauseingang laufen kann 😃

Wir warten nun auf das Angebot vom Tiefbauer, der auch die Erschließung macht und hoffen, dass wir einen ordentlichen Preis bekommen. Das finale Bodengutachten hat keinen Torf mehr gezeigt, so dass wir hier keine Mehrkosten zu erwarten haben. Ist ja auch mal was.

Dafür müssen wir noch die Versickerung des Grundwassers ans Bauamt nachreichen, da wir unser Regenwasser nicht direkt einleiten dürfen, sondern in einer sogenannten Versickerungsmulde versickern lassen müssen. Hier gab es Verwirrungen, weil der B-Plan bzw. die Beschreibung eigentlich mal was anderes gesagt hatte. Naja – kostet wieder eine Woche Verzögerung.
Parallel prüfen wir gerade, ob wir doch KfW 55 erreichen können, KfW 70 haben wir locker geschafft.

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überall nur Papier – Bauantrag wird gestellt

Papier, Papier, Papier! Heute wurde in 5-facher Ausführung der Bauantrag unterschrieben. Ganz schön dicker Stapel. Außerdem ist der Finanzierungsantrag auf den Weg gebracht.
Morgen geben wir die ganzen Unterlagen im Bauamt ab und dann heißt es erstmal bis zu 4 Wochen warten, bis es offiziell weitergeht.
In der Zwischenzeit können wir aber bemustern – heute wurde uns auch der Bauleiter genannt.
Das detaillierte Bodengutachten ist bestellt, hoffentlich gibt es nicht noch Überraschungen im Boden – danach können wir die Erdarbeiten weiter planen.
Es geht also voran!

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