Das letzte große Abenteuer – Wir bauen ein Haus

Ein Bauherrenblog


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Da isser!!!

Vor Weihnachten haben wir noch mal „schnell“ das Grundstück gekauft. Der Vertrag ist unterschrieben und das Baugebiet in ca. 5 Monaten voll erschlossen.
Heute war die Abschrift des Vertrages im Briefkasten – man kann es irgendwie noch immer nicht glauben, dass man nun nach so vielen Monaten und Jahren des Suchens ein Grundstück „im Sack“ hat. Ist das toll!

Bei der Hausplanung haben wir einen Rückschlag hinnehmen müssen. Wir fangen nun noch mal komplett von vorne an. Das wird noch was…

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auf der ersten Zielgeraden (Grundriss und Grundstück)

Es gibt mal wieder Neuigkeiten zu berichten.
Nach einem „Tal der Tränen“ mit dickem Kopf und Grübeln haben wir unseren Grundriss soweit fertig stellen können. Unser Häusle Anbieter rechnet jetzt fleißig und wird noch diese Woche mit einem neuen Angebot um die Ecke kommen.
Wir werden auch einen Keller mit „weißer Wanne“ angeboten bekommen. Mal schauen, ob das Budget damit gesprengt wird. Aber wir wollen mal optimistisch sein.
Weniger die Wanne, dafür aber die Kosten drumherum können nun ausschlaggebend sein.
Das Grundstück hat einen recht hohen Grundwasserspiegel, wodurch beim Bau eine Absenkung des Spiegel und ein permanentes Pumpen notwendig wird. Und das kostet…

In der Zwischenzeit hat unser Bauberater vom VPB den Kaufvertrag für das Grundstück geprüft. Alles ok soweit, allerdings sollten wir jetzt noch mal ein komplettes Bodengutachten erstellen lassen. Bisher wurde vom Erschließer nur EINE Bohrung pro Grundstück durchgeführt. Dies gibt zwar gute Hinweise, aber man sollte immer dort nochmal prüfen, wo nachher die Bodenplatte bzw. der Keller hin kommt. Gerade die Tragfähigkeit des Bodens und die Veränderung der Schichten ist wichtig. Wenn der Keller gebaut wird, sollte man auch noch gleich die Wasserqualität prüfen, ob da „betonzerstörende Bestandteile“ enthalten sind. Vielleicht auch Panikmache, aber besser prüfen, als nachher doof da stehen…

Nun läuft also wieder einiges parallel: Erarbeitung des Finanzierungskonzeptes, Beauftragung des neuen Bodengutachtens, welches sich aber nach der Entscheidung „Keller ja/nein“ richtet und die Beurkundung, sprich der Kauf des Grundstückes. Und das alles noch kurz vor Weihnachten.

Wenn es gut läuft, können wir noch in der Woche vor Weihnachten den Kaufvertrag für das Grundstück unterschreiben. Wenn es aber blöd läuft, müssen wir evtl. den gesamten Grundriss überarbeiten, wenn denn der Keller wegfällt. Schauen wir mal, ob es gute und schlechte Nachrichten gibt, oder sogar alles nach Plan läuft. Es bleibt auf jeden Fall aufregend.