Das letzte große Abenteuer – Wir bauen ein Haus

Ein Bauherrenblog


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Wir bauen ein Haus – echt jetzt

Gestern haben wir den Bauvertrag unterschrieben!!! Jetzt gibt es kein zurück mehr. Wollen wir aber auch nicht. Wir können es kaum erwarten endlich mit der Bemusterung zu starten. Trotz mehrmaliger Abstimmung per Email hatten wir doch noch ein paar kleine Fehler im Vertrag – es lohnt sich also doch noch mal alles gaaaanz genau durchzulesen.
Noch eine gute Nachricht: seit gestern kennen wir auch unsere Hausnummer. Jetzt ist es nicht mehr anonym Bauplatz xy – irgendwie auch cool seine zukünftige Adresse nun genau zu kennen.


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Frau Holle nervt – die erste Verzögerung

Da wir kurz vor Vertragsunterzeichnung des Bauvertrages stehen, habe ich mal „locker“ bei unserem Grundstücksverkäufer nachgefragt, ob denn die Baustraßen bis 40t befahrbar sein werden.

Die gute Nachricht: ja – kein Problem

Die schlechte Nachricht:
durch die aktuellen Witterungsverhältnisse wird sich die Erschließung und damit auch die Grundstücksübergabe um einen Monat verschieben. Das ist nicht ganz sooo schlimm, da wir sowieso erst im Juni anfangen wollten, aber die letzte Planung sah Ende Mai vor, damit unser Bauträger auch die Fertigstellungsgarantie geben konnte.

Dafür wird diese Woche definitiv der Bauvertrag unterschrieben. Dann geht’s da schon mal weiter.


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… so langsam wird es ernst

Wie der Titel schwer vermuten lässt: es wird nun echt ernst!

Wir haben nun verschiedene Finanzierungsangebote vorliegen und müssen uns bald entscheiden, welche Variante es denn sein soll. Es sieht derzeit ganz danach aus, dass wir uns 15 Jahre die Zinsen sichern und dann mit einem Bausparvertrag eine Anschlussfinanzierung machen. So wissen wir heute schon, welche Zinsen und Beträge wir in 15 Jahren bezahlen „dürfen“.

Wir sind außerdem in den letzten Zügen bei dem Bauvertrag mit unserem Bauträger. Wir haben einige fragliche Punkte diskutiert, klarer formuliert, den Vertrag um wichtige Informationen ergänzt. Hier hat uns auch der VPB (Verband Privater Bauherren) geholfen. Unser Ansprechpartner hat die Unterlagen geprüft und noch ein Protokoll mit empfohlenen Ergänzungen angefertigt.

Wenn nun alles gut geht, können wir also nächste Woche alles soweit klar machen.

Etwas Bauchschmerzen macht nach wie vor nur der Bauplatz und das Bodengutachten. Hier kann uns irgendwie keiner so richtig sagen, auf welcher Höhe unser Grundstück nachher sein wird. Naja – warten wir es ab, es sieht auf jeden Fall ganz gut aus, dass wir gemäß aller Vorgaben unser Haus bauen können und im Bereich der Bodenplatte ohne Probleme noch 0,5-1,0m aufschütten können. Dies wurde uns empfohlen, da wir ja direkt an einem kleinen Teich / See bauen. Nicht, dass uns irgendwann Wasser in den Eingang läuft, wenn der Teich über das Ufer tritt.

Das Foto lässt ein wenig erahnen, wie es vor Ort aussieht, allerdings wird noch ordentlich aufgeschüttet, die Straße wird um einiges höher liegen, und ab dieser Kante wir dann auch gemessen (Oberkante Straße).

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FERTIG! Der Grundriss steht, Küche bestellt, Ofen ausgesucht!

Der Grundriss ist fertig und unser Haus ist einfach toll geworden. Das Kämpfen und die Kopfschmerzen haben sich gelohnt. Wir haben unserer Meinung nach einen super Grundriss entwickelt. Sehr individuell und dem speziellen Format unseres Grundstücks folgend.

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Letzte Woche haben wir die finale Besprechung mit unserem Bauträger gehabt. Nach einigen Rückfragen und Diskussionen haben wir uns am Ende auch auf einen akzeptablen Preis und die Ausstattung geeinigt. Nun müssen wir nur noch einige Details im Bauvertrag festzurren und dann kann es weiter gehen.

Nächste Woche steht die Finanzierung an. Alle Unterlagen (eine recht lange Checkliste) sind von mir bereits vorbereitet und werden dann zur Bearbeitung eingereicht. Mal schauen, welchen Zinssatz wir bekommen können.

Heute war außerdem ein recht erfolgreicher Tag: wir haben nach dem dritten Termin heute unsere Küche bestellt und auch 3D Ansichten und Pläne mitbekommen. Das wird eine tolle Küche mit allem Schnick und Schnack. Besonders stolz sind wir auf das flexible Induktionskochfeld und den Lavasteingrill.

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Da wir so schön „im Flow“ waren, haben wir außerdem heute den Kaminofen klar machen können. Nach diversen Gesprächen können wir nun doch in unserem Holzhaus die Rückwand für den Ofen massiv mauern und haben so keine Brandgefahr und können Standard-Komponenten verbauen. Allerdings sind wir verpflichtet eine sogenannte USA einzubauen. Dies ist ein Sensor, der Alarm schlägt sollte etwas mit dem Kaminzug und der Sauerstoffzufuhr nicht stimmen. Durch unsere kontrollierte Be- und Entlüftung im Haus ist dies nötig und bei Störungen wäre es fatal und sogar lebensgefährlich, hätte man ein solches Gerät nicht. Das Teil alleine kostet schon rund 800 €. Aber Sicherheit geht vor und der Schornsteinfeger verlangt dieses Gerät sowieso.

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Hark Ofen

Nächste Woche werden wir außerdem versuchen bei den Sonderwünschen weiter zu kommen. So werden wir uns mit dem Treppenbauer unterhalten, erste Informationen zu Türen (besonders unsere Schiebetür zum WoZi) und Klinker einholen. Sobald die Finanzierung durch ist und der Vertrag unterzeichnet ist, geht es ja auch schon an die tatsächliche Bemusterung. Es sind ja nur noch 6 Wochen – dann ist das Grundstück erschlossen und wir wollen weitere 6 Wochen später anfangen zu bauen, damit wir im Oktober / November – mit Ofen und Küche – auch einziehen können.

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