Das letzte große Abenteuer – Wir bauen ein Haus

Ein Bauherrenblog


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FERTIG! Der Grundriss steht, Küche bestellt, Ofen ausgesucht!

Der Grundriss ist fertig und unser Haus ist einfach toll geworden. Das Kämpfen und die Kopfschmerzen haben sich gelohnt. Wir haben unserer Meinung nach einen super Grundriss entwickelt. Sehr individuell und dem speziellen Format unseres Grundstücks folgend.

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Letzte Woche haben wir die finale Besprechung mit unserem Bauträger gehabt. Nach einigen Rückfragen und Diskussionen haben wir uns am Ende auch auf einen akzeptablen Preis und die Ausstattung geeinigt. Nun müssen wir nur noch einige Details im Bauvertrag festzurren und dann kann es weiter gehen.

Nächste Woche steht die Finanzierung an. Alle Unterlagen (eine recht lange Checkliste) sind von mir bereits vorbereitet und werden dann zur Bearbeitung eingereicht. Mal schauen, welchen Zinssatz wir bekommen können.

Heute war außerdem ein recht erfolgreicher Tag: wir haben nach dem dritten Termin heute unsere Küche bestellt und auch 3D Ansichten und Pläne mitbekommen. Das wird eine tolle Küche mit allem Schnick und Schnack. Besonders stolz sind wir auf das flexible Induktionskochfeld und den Lavasteingrill.

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Da wir so schön „im Flow“ waren, haben wir außerdem heute den Kaminofen klar machen können. Nach diversen Gesprächen können wir nun doch in unserem Holzhaus die Rückwand für den Ofen massiv mauern und haben so keine Brandgefahr und können Standard-Komponenten verbauen. Allerdings sind wir verpflichtet eine sogenannte USA einzubauen. Dies ist ein Sensor, der Alarm schlägt sollte etwas mit dem Kaminzug und der Sauerstoffzufuhr nicht stimmen. Durch unsere kontrollierte Be- und Entlüftung im Haus ist dies nötig und bei Störungen wäre es fatal und sogar lebensgefährlich, hätte man ein solches Gerät nicht. Das Teil alleine kostet schon rund 800 €. Aber Sicherheit geht vor und der Schornsteinfeger verlangt dieses Gerät sowieso.

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Hark Ofen

Nächste Woche werden wir außerdem versuchen bei den Sonderwünschen weiter zu kommen. So werden wir uns mit dem Treppenbauer unterhalten, erste Informationen zu Türen (besonders unsere Schiebetür zum WoZi) und Klinker einholen. Sobald die Finanzierung durch ist und der Vertrag unterzeichnet ist, geht es ja auch schon an die tatsächliche Bemusterung. Es sind ja nur noch 6 Wochen – dann ist das Grundstück erschlossen und wir wollen weitere 6 Wochen später anfangen zu bauen, damit wir im Oktober / November – mit Ofen und Küche – auch einziehen können.

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Bald geht es los!

Nachdem wir noch einmal alles auf Null zurück gesetzt und mit einer anderen Architektin – mit dem Grundriss – von vorne angefangen haben, sind wir nun fast fertig. Das wird auch Zeit, denn in ca. 2 Monaten ist das Baugebiet erschlossen und dann müssen auch die ersten Gelder fließen. Wir sind sehr optimistisch, dass wir in ca. 2,3 Wochen mit der Planung fertig sind. Dann kann das Finanzierungspaket geklärt werden und dann geht es ans Bemustern und nur noch um Details.
Es bleibt weiter spannend und es scheint, als hätten wir diese Etappe nun bald geschafft.

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auf der ersten Zielgeraden (Grundriss und Grundstück)

Es gibt mal wieder Neuigkeiten zu berichten.
Nach einem „Tal der Tränen“ mit dickem Kopf und Grübeln haben wir unseren Grundriss soweit fertig stellen können. Unser Häusle Anbieter rechnet jetzt fleißig und wird noch diese Woche mit einem neuen Angebot um die Ecke kommen.
Wir werden auch einen Keller mit „weißer Wanne“ angeboten bekommen. Mal schauen, ob das Budget damit gesprengt wird. Aber wir wollen mal optimistisch sein.
Weniger die Wanne, dafür aber die Kosten drumherum können nun ausschlaggebend sein.
Das Grundstück hat einen recht hohen Grundwasserspiegel, wodurch beim Bau eine Absenkung des Spiegel und ein permanentes Pumpen notwendig wird. Und das kostet…

In der Zwischenzeit hat unser Bauberater vom VPB den Kaufvertrag für das Grundstück geprüft. Alles ok soweit, allerdings sollten wir jetzt noch mal ein komplettes Bodengutachten erstellen lassen. Bisher wurde vom Erschließer nur EINE Bohrung pro Grundstück durchgeführt. Dies gibt zwar gute Hinweise, aber man sollte immer dort nochmal prüfen, wo nachher die Bodenplatte bzw. der Keller hin kommt. Gerade die Tragfähigkeit des Bodens und die Veränderung der Schichten ist wichtig. Wenn der Keller gebaut wird, sollte man auch noch gleich die Wasserqualität prüfen, ob da „betonzerstörende Bestandteile“ enthalten sind. Vielleicht auch Panikmache, aber besser prüfen, als nachher doof da stehen…

Nun läuft also wieder einiges parallel: Erarbeitung des Finanzierungskonzeptes, Beauftragung des neuen Bodengutachtens, welches sich aber nach der Entscheidung „Keller ja/nein“ richtet und die Beurkundung, sprich der Kauf des Grundstückes. Und das alles noch kurz vor Weihnachten.

Wenn es gut läuft, können wir noch in der Woche vor Weihnachten den Kaufvertrag für das Grundstück unterschreiben. Wenn es aber blöd läuft, müssen wir evtl. den gesamten Grundriss überarbeiten, wenn denn der Keller wegfällt. Schauen wir mal, ob es gute und schlechte Nachrichten gibt, oder sogar alles nach Plan läuft. Es bleibt auf jeden Fall aufregend.


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zweite Runde

Vor einigen Tagen hatten wir unser Folgegespräch bei unserem voraussichtlichen Baupartner.
Vielleicht ist jetzt der berühmte „Knoten“ geplatzt. Auf jeden Fall haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht und werden in ca. einer Woche wieder einen veränderten Grundriss bekommen. Uns hat nach fast drei Stunden Gespräch zwar der Kopf gebrummt, aber das war es wert!


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*grübel*

Jetzt haben wir seit einigen Tagen den Entwurf zu Hause…
So schön ein individueller Grundriss auch ist, so schwer ist auch die eigentliche Entscheidung, was man denn nun genau will. Musterhäuser hat man „live“ gesehen und man ist durch die Räume gegangen – den zugehörigen Grundriss kann man dann leicht lesen und Verhältnismäßigkeiten zuordnen.
Aber ein komplett neuer Grundriss ist etwas anderes und sich dann die Dimensionen vorzustellen ist schon wesentlich schwerer. Auf jeden Fall schwerer als gedacht.
Wir haben erstmal schön unsere Möbel 1:100 ausgeschnitten und auf dem Plan hin und her geschoben – das hilft schon mal.
Nächste Woche werden wir unsere Anmerkungen durchsprechen und sehen, wo wir landen. Es sieht aber derzeit eher danach aus, dass das Thema „Grundriss“ etwas mehr Zeit braucht, als gedacht…


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Der erste Entwurf ist da!

Letzte Woche haben wir ein Planungsgespräch mit unserem voraussichtlichen Baupartner geführt. Nach nur einer Woche haben wir den ersten Entwurf bekommen. Wahnsinn, was so ein Architekt aus ein paar Rahmendaten zaubern kann. Meine selbst gebastelten Grundrisse am Rechner sahen irgendwie immer gleich aus 🙂 naja – bin ja kein Experte…
Nun müssen wir ganz konkret den Plan durchgehen, Einzelheiten bewerten, Möbel ausmessen und noch mal ausgeschnippelt in den Plan „reinstellen“ und hoffen, dass wir an alles gedacht haben um die nächste Entwurfstufe anzugehen. Dann wird der Architekt noch einmal rumbasteln. Das wird schon irgendwie. Es ist eben ein Prozess, den man nun durchschreiten muss.

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