Das letzte große Abenteuer – Wir bauen ein Haus

Ein Bauherrenblog


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Frau Holle nervt – die erste Verzögerung

Da wir kurz vor Vertragsunterzeichnung des Bauvertrages stehen, habe ich mal „locker“ bei unserem Grundstücksverkäufer nachgefragt, ob denn die Baustraßen bis 40t befahrbar sein werden.

Die gute Nachricht: ja – kein Problem

Die schlechte Nachricht:
durch die aktuellen Witterungsverhältnisse wird sich die Erschließung und damit auch die Grundstücksübergabe um einen Monat verschieben. Das ist nicht ganz sooo schlimm, da wir sowieso erst im Juni anfangen wollten, aber die letzte Planung sah Ende Mai vor, damit unser Bauträger auch die Fertigstellungsgarantie geben konnte.

Dafür wird diese Woche definitiv der Bauvertrag unterschrieben. Dann geht’s da schon mal weiter.

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Bald geht es los!

Nachdem wir noch einmal alles auf Null zurück gesetzt und mit einer anderen Architektin – mit dem Grundriss – von vorne angefangen haben, sind wir nun fast fertig. Das wird auch Zeit, denn in ca. 2 Monaten ist das Baugebiet erschlossen und dann müssen auch die ersten Gelder fließen. Wir sind sehr optimistisch, dass wir in ca. 2,3 Wochen mit der Planung fertig sind. Dann kann das Finanzierungspaket geklärt werden und dann geht es ans Bemustern und nur noch um Details.
Es bleibt weiter spannend und es scheint, als hätten wir diese Etappe nun bald geschafft.

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auf der ersten Zielgeraden (Grundriss und Grundstück)

Es gibt mal wieder Neuigkeiten zu berichten.
Nach einem „Tal der Tränen“ mit dickem Kopf und Grübeln haben wir unseren Grundriss soweit fertig stellen können. Unser Häusle Anbieter rechnet jetzt fleißig und wird noch diese Woche mit einem neuen Angebot um die Ecke kommen.
Wir werden auch einen Keller mit „weißer Wanne“ angeboten bekommen. Mal schauen, ob das Budget damit gesprengt wird. Aber wir wollen mal optimistisch sein.
Weniger die Wanne, dafür aber die Kosten drumherum können nun ausschlaggebend sein.
Das Grundstück hat einen recht hohen Grundwasserspiegel, wodurch beim Bau eine Absenkung des Spiegel und ein permanentes Pumpen notwendig wird. Und das kostet…

In der Zwischenzeit hat unser Bauberater vom VPB den Kaufvertrag für das Grundstück geprüft. Alles ok soweit, allerdings sollten wir jetzt noch mal ein komplettes Bodengutachten erstellen lassen. Bisher wurde vom Erschließer nur EINE Bohrung pro Grundstück durchgeführt. Dies gibt zwar gute Hinweise, aber man sollte immer dort nochmal prüfen, wo nachher die Bodenplatte bzw. der Keller hin kommt. Gerade die Tragfähigkeit des Bodens und die Veränderung der Schichten ist wichtig. Wenn der Keller gebaut wird, sollte man auch noch gleich die Wasserqualität prüfen, ob da „betonzerstörende Bestandteile“ enthalten sind. Vielleicht auch Panikmache, aber besser prüfen, als nachher doof da stehen…

Nun läuft also wieder einiges parallel: Erarbeitung des Finanzierungskonzeptes, Beauftragung des neuen Bodengutachtens, welches sich aber nach der Entscheidung „Keller ja/nein“ richtet und die Beurkundung, sprich der Kauf des Grundstückes. Und das alles noch kurz vor Weihnachten.

Wenn es gut läuft, können wir noch in der Woche vor Weihnachten den Kaufvertrag für das Grundstück unterschreiben. Wenn es aber blöd läuft, müssen wir evtl. den gesamten Grundriss überarbeiten, wenn denn der Keller wegfällt. Schauen wir mal, ob es gute und schlechte Nachrichten gibt, oder sogar alles nach Plan läuft. Es bleibt auf jeden Fall aufregend.


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zweite Runde

Vor einigen Tagen hatten wir unser Folgegespräch bei unserem voraussichtlichen Baupartner.
Vielleicht ist jetzt der berühmte „Knoten“ geplatzt. Auf jeden Fall haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht und werden in ca. einer Woche wieder einen veränderten Grundriss bekommen. Uns hat nach fast drei Stunden Gespräch zwar der Kopf gebrummt, aber das war es wert!


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Der erste Entwurf ist da!

Letzte Woche haben wir ein Planungsgespräch mit unserem voraussichtlichen Baupartner geführt. Nach nur einer Woche haben wir den ersten Entwurf bekommen. Wahnsinn, was so ein Architekt aus ein paar Rahmendaten zaubern kann. Meine selbst gebastelten Grundrisse am Rechner sahen irgendwie immer gleich aus 🙂 naja – bin ja kein Experte…
Nun müssen wir ganz konkret den Plan durchgehen, Einzelheiten bewerten, Möbel ausmessen und noch mal ausgeschnippelt in den Plan „reinstellen“ und hoffen, dass wir an alles gedacht haben um die nächste Entwurfstufe anzugehen. Dann wird der Architekt noch einmal rumbasteln. Das wird schon irgendwie. Es ist eben ein Prozess, den man nun durchschreiten muss.

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